Mein virtuelles Leben

An meinen ersten eigenen Computer kann ich mich noch gut erinnern. Es war ein Notebook, dass ich in der 7. Klasse bekam. Schulbedingt war Windows das Betriebssystem. Zuvor hatte ich keinerlei Erfahrung mit diesem Microsoft-Produkt gemacht, da wir daheim einen iMac G3 als Familiencomputer hatten.

Es hat nicht lange gedauert und ich benutzte, wie der Großteil meiner Schulfreunde, den Instant Messenger iCQ. Kurz darauf hatte ich Skype und als die VZ-Netzwerke aufkamen, wurde ich auch dort Mitglied.

Einige Jahre – und soziale Netzwerke – später hat sich mein Nutzungsverhalten etwas geändert:

  • iCQ und Skype sind geblieben;
  • SVZ musste für facebook Platz machen;
  • Twitter und ein Blog sind dazu gekommen.

Gestern habe ich versucht herauszufinden seit wann ich was nutze. Ich bin zu folgenden Ergebnissen gekommen:

Twitter nutze ich schon seit über einem Jahr. Es ist Teil meines Alltags geworden. Immer wenn die Seite „Twitter is over capacity“ erscheint aktualisiere ich die Seite solange bis die neusten Tweets wieder erscheinen. Aus Mangel eines iPhones ö.ä. betreibe ich das (glücklicherweise) nur daheim. Auf twitter möchte (und kann?!?) ich definitiv nicht mehr verzichten!

Gegenüber facebook war ich lange skeptisch. Letztendlich überredete mich ein Freund dem Netzwerk beizutreten und ich habe es nicht bereut. Seit Anfang dieses Jahres bin ich regelmäßig in facebook online und mein VZ-Account ist dabei in Vergessenheit geraten. Irgendwann habe ich diesen dann gelöscht. Er war unnötig und überflüssig geworden.

Meine neuste Errungenschaft im Internet ist definitiv dieser Blog. Da bin ich selbst noch gespannt, wie sich das weiterentwickelt – aber das könnt  ihr ja alle verfolgen!

P.S. Das Windows-Notebook hab ich schon lange nicht mehr – ein MacBook hat es ersetzt!

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3 Kommentare zu “Mein virtuelles Leben

  1. Es ist schön, dich durch dein (virtuelles) Leben zu begleiten. Jahre haben wir uns nicht gesehen, aber dank der virtuellen Welt waren wir immer wieder in Kontakt. Ich find es prima und freu mich auf weitere Infos.

  2. Du solltest endlich mal auf Echofon for Mac umsteigen, dann ersparst du dir die nervige Twitter-Seite!

  3. Pingback: 2010 – ein Jahr geht zu Ende | mrsminirobot

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