Käsekuchen im Miniformat

Dienstag Abend habe ich beschlossen, meine Kollegen zu überraschen und ihnen spontan am nächsten Tag Kuchen mitzubringen. Aus irgendeinem Grund wollte ich unbedingt Käsekuchen backen, aber da ich keine große Kuchenform hatte, musste ich mir eine Alternative überlegen. Deswegen sind diese „Käsekuchen-Muffins“ entstanden.

Als Grundlage habe ich ein normales Käsekuchenrezept mit Mürbteigboden verwendet. Für alle, die jetzt auch Mini-Käsekuchen backen wollen: es geht ganz einfach, braucht aber viel Zeit. Den Teig müsst ihr einzeln in die Muffin-Förmchen drücken. Das geht am besten, wenn der Teig gut gekühlt ist. Dann die Förmchen mit Käsemasse füllen, eine Mandarine darauf legen und ab in den Ofen damit! Gebacken habe ich die Kuchen ca. 40 Minuten, anschließend etwas auskühlen lassen und am Ende mit dem Tortenguss bestrichen.

Insgesamt hat mir die Mini- Version des Käsekuchen gut gefallen, aber wenn ich den Aufwand mit dem Ergebnis vergleiche, werde ich das wohl nicht mehr so machen. Das nächste Mal besorge ich mir lieber eine große Kuchenform und schneide kleine Stücke – das kommt bestimmt genauso gut an.

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