Beginn des dritten Semesters

An der DHBW ist alles etwas anders. Deshalb hat mein drittes Semester auch schon diese Woche angefangen und ich bin wieder fleißig am lernen. Das zweite Studienjahr unterscheidet sich in einigen Punkten vom ersten. Meine Fächer sind nur noch technischer Natur und es gibt keine Vorlesungen für den Blick über den Tellerrand mehr (wie Intercultural Communication oder BWL).

Aber was für Kurse habe ich dieses Semester überhaupt? Dazu gehört – wie immer – Mathematik, aber auch Software Engineering, Datenbanken, Betriebssysteme, Formale Sprachen und Automaten sowie Netztechnik. Das gibt einen gut gefüllten Vorlesungsplan und bringt viel Arbeit mit sich.

Bis jetzt hatte ich drei verschiedene Fächer und es klingt viel versprechend. Montag morgen hatte ich Netztechnik und der Dozent ist wirklich cool. Er hat auch an der DHBW studiert und uns sofort das Du angeboten. Das macht Spaß und schafft irgendwie gleich eine ganz andere Arbeitsatmosphäre – und er ist gerade Mal 10 Jahre älter als wir. Auch das Fach klingt spannend, aber ich bin noch gespannt, was noch so auf mich zukommt. Die ersten Vorlesungen sind fachlich meist nicht ganz so produktiv wie die folgenden…

Montag Nachmittag folgte dann Formale Sprachen. Da sind wir gleich voll in den Stoff eingestiegen und es erinnert mich stark an Grundlagen der Informatik – okay, das gehört auch alles irgendwie zusammen und zählt zu dem Themengebiet der Theoretischen Informatik.

Und heute, am Dienstag, gab es eine Vorlesung zum Thema Software Engineering. Der Dozent kommt aus Holland, aber die Vorlesung ist auf Englisch. Er konnte uns gleich zu Beginn beruhigen und hat uns mitgeteilt, dass wir statt 18 Übungsaufgaben (benotet), nur 8 machen müssen. Da hatten es unsere Vorgänger schlechter – aber unser Glück, deren Pech. Sein Bewertungsschema ist sehr ausgefeilt und interessant (wir bekommen als Bewertung Smileys und die werden irgendwann in eine Note umgerechnet).

Und damit die erste Woche nicht zu vorlesungslastig wird, bin ich heute mit meinen zwei Mitbewohnern und noch ein paar Leuten zum Weindorf in Stuttgart gegangen. Da gibt es – wer vermutet es schon?!? – ganz viel Wein und schwäbische Spezialitäten. Mich erinnert das alles an einen Weihnachtsmarkt nur mit Wein statt Weihnachtsmännern. War ein ganz netter Abend (bis auf den Teil, dass meine Strumpfhose beim Rennen zur Bahn fast abhanden gekommen ist. Nur so als Tipp an die Mädels: Kauft euch niemals Feinstrumpfhosen, die auf Hüfthöhe aufhören – die rutschen nur -.-).

Ja, soweit meine ersten zwei Tage an der Hochschule. Mehr interessante Dinge aus meinem Studentenleben irgendwann demnächst… oder so

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