Schnee en masse

Das Wetter am 24. Dezember hat sich dann doch noch umentschieden: Weiße Weihnachten. Etwas zu weiß für meinen Geschmack.

Am 24. hat mir das noch nicht so viel ausgemacht – ich musste nämlich nicht aus dem Haus. Am 25. sah es dann etwas anders aus. Es hatte die ganze Nacht geschneit und um überhaupt aus dem Haus zu kommen musste man sich den Weg freischaufeln. Mein Hund war regelrecht von den Schneemassen gefangen. Nachdem die Einfahrt vom Schnee befreit und der Hund gerettet waren, stellte sich die Frage aller Fragen: Auto fahren – ja oder nein? Der Schnee meinte es gut und blieb eine Weile „oben“, also ab auf die Straße. Geschwindigkeitsrekord auf der Autobahn: 100 km/h (ungefähr 2 sec.). Niedrigste Geschwindigkeit auf der Autobahn: 50 km/h (ungefähr 20 Minuten). Größte Hürde: sehr steiler Berg. Die Weihnachtsfeier war dafür schön und die Fahrt hatte sich gelohnt!

Hab ich ein Glück, dass ich die nächsten Tage nichts vorhabe! Es schneit nämlich immer noch. Zwar nicht mehr soviel und auch nicht ständig, aber immer wieder. Da bleib ich lieber daheim und schau aus dem Fenster. Getragen von der Hoffnung, dass der viele Schnee bald schmilzt 😉

Frohe Weihnachten!


Ich wünsche euch allen frohe Weihnachten und besinnliche Feiertage!

Bei einem Blick aus dem Fenster sehe ich leider nur schmelzenden Schnee und einen grauen, düsteren Himmel. Hoffentlich ist das bei euch anders und ihr genießt eine weiße Weihnacht 😉

Das 1. Türchen

Weihnachten naht. Dieses Jahr fehlt auch nichts bei der vorweihnachtlichen Stimmung. Schon seit Wochen stehen die Lebkuchen in den Regalen, Weihnachtsmusik schallt aus allen Ecken und Schnee gibt es zur Genüge.

Zum allerersten Mal habe ich keinen Adventskalender. Er würde mir nicht nur die verbleibenden Tage bis zum heiligen Fest anzeigen, sondern auch auf die nahende Facharbeitsabgabe aufmerksam machen. Die ist nämlich genau einen Tag vorher, am 23. Dezember. Im Gegensatz zu den vorherigen Abiturjahrgängen kann man dann aber in aller Ruhe die Weihnachtsferien genießen. Meine Hauptbeschäftigung wird lesen sein, denn dazu bin ich seit Wochen nicht mehr gekommen! Ich freue mich schon auf Werke von Kafka, Updike, James Joyce und Co.

Ein wunderbares Buch für kalte Wintertage ist z.B. Die erstaunliche Geschichte des Max Tivoli von Andrew Sean Greer. Die Geschichte handelt von einem Mann, der alt auf die Welt kommt und als Kind stirbt. Die Thematik haben bereits mehrere Autoren behandelt und auch Hollywood verwertete sie schon, trotzdem ist das Buch die Lektüre wert. In der Vorweihnachtszeit ist das Lesen sowieso besonders gemütlich – Plätzchen, Tee oder Glühwein, der Blick in die Winterlandschaft, …

Euch allen wünsche ich eine schöne, ruhige und behagliche Adventszeit!